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Vegan ernähren im Selbsttest – Teil 1

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Vegan ernähren im Selbsttest – Teil 1

Muss ich als Veganer anders Trainieren?

 

Alternative Ernährungsformen werden immer populärer. Vegetarisch wird schon lange gegessen, sei es nun aus einer bestimmten Weltanschauung heraus, aus gesundheitlichen oder geschmacklichen Gründen. Nebenher haben sich Ernährungsformen wie vegane-, glutenfreie- oder zuckerfreie Ernährung entwickelt. Restaurants und Cafes bieten Gerichte an die genau dies wiederspiegeln, um keine Kunden zu verlieren oder aber um genau diese Ernährungsform als Marktlücke zu füllen. Gehäuft sehe ich jetzt Vegane und Vegetarische Angebote und frage mich, was ist so anders daran und wie fühlt man sich wenn man so isst. Da ich seit einem Monat meine Ausbildung als Gymnastiklehrerin abgeschlossen habe, interessiert es mich vor allem in sportlicher Hinsicht. Im ersten Moment kommt mir da die Frage auf ob einem durch eine zum Beispiel Vegane Ernährung nicht einige wichtige Nährstoffe fehlen. Und wenn das so ist, muss ich wohlmöglich als Veganer anders trainieren?!

 

Um das herauszufinden habe ich es für sinnvoll erachtet mich einem Selbsttest zu unterziehen. Ich werde mich nun einen Monat lang vegan ernähren, um zu sehen wie der Körper auf solch eine drastische Essensumstellung reagiert. Und ob der Körper weiterhin gleichstark belastbar ist oder ob man, wenn man Sport macht irgendwelche Dinge beachten muss.

 

Eine ungesunde Ernährung macht dich nicht direkt krank und eine gesunde Ernährung macht dich nicht direkt fit.

 

Bevor ich meinen Monat begonnen habe, habe ich mich ein paar Tage vorher im Internet und in Büchern über vegane Rezepte informiert und wo ich die dafür nötigen Zutaten herbekomme. Vegane Ernährung heißt ja nicht gleichzeitig, dass man nur noch Gemüse und Getreide ist, sondern vielmehr wie man alltägliche Gerichte auch ohne tierische Nährstoffe zu sich nehmen kann. Dafür musste ich wissen welche Zutaten ich anstatt Eiern (Bindemittel), Fisch (Omega3), Fleisch (Vitamine) oder Milch (Protein) einnehmen kann, damit ich meine Tagesnährstoffe nicht durch Supplements zu mir nehmen muss. Der Körper braucht nämlich um ausgeglichen zu sein, eine Ausgewogene Ernährung. Eine ungesunde Ernährung macht dich nicht direkt krank und eine gesunde Ernährung macht dich nicht direkt fit.

 

Ich habe mich viel fitter und wacher gefühlt.

 

Die ersten Tage habe ich mich oft hungrig gefühlt, da ich zwischendurch nicht einfach an den Kühlschrank gehen konnte. Viele Snacks, die man sonst zwischendurch genascht hat, beinhalten Milch-, oder Eiprodukte. Das heißt für einen Veganer sind diese Snacks Tabu! Dazu muss man sagen, dass das Hungergefühl nicht davon kam, dass ich gehungert habe. Aber das Sättigkeits- und Füllegefühl ist bei einer rein pflanzlichen Ernährung ein anderes, was einen den Eindruck gibt nicht richtig satt zu sein. Dieses Hungergefühl ging erstaunlicherweise aber sehr schnell weg, da der Körper sich schnell an die regelmäßigen Mahlzeiten gewöhnt. Hinzu kam, dass ich mich viel, viel fitter und wacher gefühlt habe.

In den ersten Wochen war es ungewohnt so viel zu kochen und dann meistens nur für mich, da meine Familie nicht Vegan gegessen hat. Das Gute an vielen veganen Kochbüchern ist jedoch, dass es Gerichte gibt, bei denen man gar nicht merkt, dass sie Vegan sind. Es kommen keine Außergewöhnlichen Zutaten ins Essen von denen man nicht mal den Namen aussprechen kann, sondern es wurde einfach der Blick auf Gemüse, Obst und Getreide Produkte gelegt.

Im Gegensatz zum Mittag und Abendessen war das Frühstück komplizierter und es gab nicht so viel Auswahl. Vor meinem veganen Monat habe ich entweder, Müsli, Brot mit Käse, Wurst oder anderem Aufschnitt zum Frühstück gegessen. Jetzt aber konnte ich das alles nicht mehr essen. Da die meisten Aufschnitte aus Tierprodukten bestehen und ein Müsli, Milch oder Joghurt braucht. Deshalb habe ich mir entweder Brot mit Marmelade, Honig oder Veganem Schokoaufstrich gemacht. Aber jeden Tag zum Frühstück etwas Süßes wurde mir dann am Ende zu viel. Deswegen habe ich mir bei DM vegane Aufstriche geholt: Auberginen, Tomaten, Mango oder andere Sorten. Leider muss ich sagen, dass mir kein einziger dieser Aufstriche geschmeckt hat. Es kam mir jedes Mal vor, als würde ich mir Hipp Babybrei oder Spaghetti Bolognese püriert aufs Brot schmieren. Für mein Frühstück habe ich deshalb leider keine Alternative gefunden und weiter süße Aufstriche essen müssen oder einfach Obstsalate gegessen, der mir aber auch irgendwann aus den Ohren hing.

 

Im Zweiten Teil werde ich näher auf meine Erfahrungen eingehen, wie sich die Ernährungsumstellung auf meine Fitness ausgewirkt hat.

By | 2017-10-10T09:03:01+00:00 August 9th, 2017|Categories: Allgemein, Lifestyle|Tags: , , , , , |1 Comment

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One Comment

  1. […] ersten Teil habe ich über meine Erfahrung geschrieben, wie schwer es war sich vegan zu Ernähren und wie ich […]

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